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Die Handarbeit
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Heute am Anfang des dritten Jahrtausends sind die Ortschaften der Küste stolz
auf handwerkliche Traditionen, die zusammen mit dem Tourismus, der auch antike
Wurzeln hat, die Grundlage der lokalen Wirtschaft bilden. Sehr beruhmt in den
Sorrentina Peninsula ist die Handwerk,bekannt in der ganzen Welt seit vielen
Jahren. Eine grosse Teil von diesen Objekten,kann man besuchen in den "
Correale" Museum in der Mitte von Sorrento Stadt. Das Museum ist aus einer
privaten Stiftung der Bruder Alfredo und Pompeo Correale, letzte Abkommen einer
alten sorrentinischen Familie, entstanden. |
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In ihren Testamenten verfugten sie,dass ihre Kunstsammlungen, geordnet in
der Villa Correale,ein mit ihrem Namen benanntes Museum begrunden sollen. Die
Schenkung bezieht auch ausser den Kunstsammlungen und dem Gebaude,das sie
beherbergen soll,einen Garten und einen landwirtschaft
lich nutzbaren Grundboden mit ein, dessen Erloss dem Unterhalt des Museums
dienen soll. Gegrundet als juristische Person mit Koniglichem Erlass am
18.2.1904, wurde das Museum am 10.Mai 1924 fur das Publil; um eroffnet.Die
Sammlungen sind auf 3 Etagen, mit im ganzen 24 Salen und mit dem als
Ausstellraum ausgebauten Dachraum, verteilt. Es handelt sich um wertvolle
Handarbeiten wie Vasen, Gegenstände und Majolikakacheln, alles Tätigkeiten, die
wahrscheinlich auf das V.Jahrhundert v.Ch zurückgehen, und die den Etruskern
zugeschrieben werden. Das wegen der Auffindung eines auf dem Meeresgrund von
Panarea aufgefundenen Schiffes mit Vasen, Keramiken, Kacheln und Krügen, die
schon zu jener Zeit Gegenstände eines starken Handels waren. Die
Keramikenproduktion hat nie im Laufe der Zeit aufgehört und schon im XVI Jh.
beweisen einige Dokumente, dass viele Erzeugnisse von Cava dei Tirreni und
Vietri wie z.B. Teller, Krüge, und Schüsseln aus weißer Kreta exportiert
wurden. |
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Im Jahre 1700 wurden in Vietri, so wie in der naheligenden Stadt Neapel,
karakteristische "Riggiole" d.h. "Kacheln" erzeugt, die sich aber von
den neapolitanischen Kacheln wegen einiger dominierenden Farben wie z.B. die
hellblauen und grauen so wie die grünen und gelben Tönungen, unterscheiden
lassen. Auch die Vasenherstellung scheint zu jener Epoche eine eigene Identität
zu haben und entfernt sich von den neapolitanischen Mustern wegen der Formen
(die weniger schlank sind) und des kromatischen Aussehens, wo eine hellblaue
sanfte Tönung vorherrscht. |
Noch heute haben die Keramiken aus Vietri so grossen Erfolg wegen ihrer
"Naif-motive", die mit strahlend leuchtenden Farben, den Charakter
ihrer Herrsteller ausdrücken, d.h. die Spontanität und Freundlichkeit der
Keramikhersteller aus Vietri, unter denen auch wahre Künstler sind.
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